DeeBorre, in der Eulenspiegelstadt Mölln geboren, verlebte seine ersten Kindheitsjahre an der dänischen

Grenze. In dem Grenzörtchen mit dem ganz und gar unheidnischen Namen Rosenkranz war in den 50er Jahren

immer noch ein Hauch von Aberglaube allgegenwärtig, von `Spökenkieken´, vom `Schimmelreiter´ und von

`Biikebrennen´. Seine ersten `unheimlichen´ Abenteuer erlebte er hier und sie waren möglicherweise der

Auslöser seiner späteren schriftstellerischen Passion. Jahrzehnte später, nach Lehre, Kunstakademie und

Design-Ausbildung, folgten Tätigkeiten in diversen Werbeagenturen und als freier Illustrator. Mittlerweile fand

er am unteren Niederrhein seine zweite Heimat, heiratete dort und wurde Vater zweier Kinder. Zwar waren

sein Hang zur Malerei und zur Musik ausgeprägt, aber seine heimliche Liebe galt dem Mysteriösen in Form des

geschriebenen Wortes. Den Niederrhein, den schon Tacitus als `verruchtes Land, wo der Duivel zuhause ist´,

bezeichnete, fand Borre einen reich gedeckten Tisch an Mysterien, Sagen, und Legenden. So entstanden viele

Kurzgeschichten und drei Roman-Veröffentlichungen, von denen drei in dieser Region spielen.

Das neue Werk, (The Witches of) DIXTONIS FLAT, natürlich ein Mystery-Thriller, hat dieses mal Südkalifornien als

Handlungsort. Korruption, Mord und Liebe in Orange County. Dem Städtchen Dixtonis Flat steht sein Jubiläums-

fest bevor. Alle freuen sich. Als dann bizarre Morde geschehen, heißt es schon bald: Die Hexen sind zurück …

VERÖFFENTLICHUNGEN UM DAS JAHR 2000

Neues

Mystery-Romane vom Niederrhein

Gab es einen Pakt mit dem `Duivel´ in der Düffelt des 11. Jahrhunderts?

Kann ein Dorf mit allen Bewohnern über Nacht einfach verschwinden und ebenso jegliche Erinnerung an

dessen Existenz? Ein Mann namens Söre Heipas behauptet beharrlich, genau dies sei in der "Düffelt" am unteren

Niederrhein zur Karnevalszeit im Jahre 1963 passiert. Gott ließ geschehen, dass sich der "Duivel" den Ort und

alle seine Seelen holte. Aber er wäre mit vier anderen Kindern gerettet worden, um davon zu berichten.

Seine Manie, das Dorf wieder zu errichten, bringt ihn zeitweilig in die Psychiatrie. Als 35 Jahre später Fotos und

geheimnisvolle Dokumente bezüglich des angeblich verschwundenen Dorfes auftauchen, beginnt Söres

betreuender Psychiater, Dr. Neckels, Nachforschungen zu betreiben. Ein angereister Benediktiner stirbt in der

Düffelt den Feuertod und ein mysteriöser Ohrringträger bedroht Birgit Mahler, eine junge Frau, die im Besitz

eines der Fotos ist. Im bunten Karnevalstreiben erkennen sie fast zu spät die drohende Gefahr.

DAS 5. FOTO   ISBN: 978-3-946686-17-0

233 Seiten   12,80 €


Geister-Spuk in einer der ältesten Gassen Kleves - und stets nur im November?

Gibt es ihn wirklich, den November-Spuk in der einstigen Judenstege, eine der ältesten Gassen in Kleve?

Mehr als zehn Betroffene allein in den letzten 120 Jahren könnten Beleg dafür sein. Nach Nutzung dieser Stege

verstarben sie in völlig geistiger Verwirrung noch im Monat ihrer `Begegnung´, im November. Den zuletzt

mit Angstattacken in der Stege Aufgegriffenen konnte selbst die neue psychiatrische Einrichtung vor den

Toren Kleves nicht mehr helfen.

Wieder ist November und wieder gibt es eine Eingewiesene mit ähnlichen Symptomen: Birgits Freundin Ute.

Auch Ute nutzte die Stege als Abkürzung und man fand sie anschließend voller Angst etwas von `Cahors´ faseln.

Birgit und ihr Freund Hajo recherchieren und bringen den Spuk mit jener Zeit in Verbindung, als Kleve noch

`französisch´ war und ein gewisser `Marquis de Cahors´ nach dem Besuch besagter Stege als verschwunden galt.

Birgit und Hajo bekommen Angst um Ute, denn auch dieser November nähert sich seinem Ende …!

DIE STEGE   ISBN: 978-3-946686-16-3

302 Seiten   12,80 €


War das Ansiedeln der Pfälzer auf der Gocher Heyde bereits seit dem 16. Jahrhundert geplant?

Im Boden der Gocher Heyde, nahe einer Pfälzersiedlung am Niederrhein, werden 1993 bei Bauarbeiten

ungewöhnlich große Blindgänger entdeckt, mutmaßliche Fliegerbomben aus dem II. Weltkrieg. Plötzlich kommt

das Militär ins Spiel und stuft alles als streng geheim ein und vertuscht den Fund. Ich, Chris van Heuvel, schiesse

heimlich Fotos von den Objekten, und mir ist sofort klar, dass es keine Bomben sind. Meine professionelle

Neugier ist geweckt...

Fünf Tage später erfahre ich von einem Fremden, welche besondere Rolle ich in dieser mysteriösen Angelegenheit

noch zu spielen habe und dass diese nicht ungefährlich ist. Ich solle mich still verhalten. Vier Jahre später werden

auf der Gocher Heyde und um den zugehörigen Tannenbusch plötzlich unerklärliche Phänomene beobachtet.

Erneut taucht der Fremde auf und ich folge seinem Rat, von hier zu verschwinden. Doch das PROJECT MORAINE

holt mich weitere vierzehn Jahre später wieder ein - und ich weiß, dass eine riskante Mission auf Leben

und Tod auf mich zukommt ...

PROJECT MORAINE   ISBN: 978-3-946686-20-0

318 Seiten   12,80 €


Sich mit diesen Hexen anzulegen ist nicht empfehlenswert! (Mehr Infos unter der Seite Dixtonis Flat)